Berufsporträt

Der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege - ein Beruf mit Zukunft

Was machen eigentlich Gesundheits- und Krankenpfleger/innen?

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen üben einen Beruf aus, der hohe fachliche und soziale Ansprüche an die Pflegenden stellt. Sie pflegen Menschen auf den Stationen unterschiedlicher Fachgebiete eines Krankenhauses, im Altenheim, in der rehabilitativen Pflege oder als ambulanter Dienst zu Hause. Sie stellen fest, welche Pflege ein Patient braucht, damit eine Krankheit geheilt, erkannt oder verhütet wird. Dafür sprechen Sie mit den Patienten, untersuchen sie und tauschen sich mit Ärzten aus.

Sobald klar ist, was das Beste für den Patienten ist, sind Sie für die Planung und Durchführung der Pflege sowie die Beratung verantwortlich.

Neben diesem eigenverantwortlichen Handeln unterstützen sie Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnostik und Therapie. Beispielsweise geben sie Medikamente, bedienen Beatmungsgeräte, führen Verbandwechsel durch oder bereiten operative Eingriffe vor.

Bei allen Tätigkeiten arbeiten die Gesundheits- und Krankenpfleger/innen mit vielen Menschen und Berufsgruppen zusammen. Sie bilden ein Team mit Ärzten, Therapeuten und anderen Pflegefachkräften.

Was macht den Beruf für mich attraktiv?

Julia von B.:

Pflege ist für mich kein Job, sondern ein Beruf, der Berufung ist. Hier arbeiten Menschen mit Menschen.

Lisa K.:

Ich habe mich für die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin entschieden, da ich einen Beruf ausüben möchte, bei dem ich in vielfältiger Weise mit verschiedenen Personen in Kontakt treten kann und ihnen mit meinem medizinischen Wissen, egal bei welcher Erkrankung oder Lebenslage, beistehen kann. Einen Beruf, der einen fordert, aber mir war es wichtiger, nach Hause zu kommen und zu wissen, man hat was getan - und zwar Patienten versorgt, sie unterstützt und begleitet. Das ist für mich ein gutes Gefühl! Da ich von dem guten Ruf der Rotkreuzschwestern gehört habe und das DRK ein weltweit geachteter Verband ist, habe ich mich hier, an der Berufsfachschule für Krankenpflege der Schwesternschaft München, beworben.

Hannah M.:

Pflege bedeutet für mich im Kleinen etwas Großes zu bewirken.

Tatjana P.:

Das freundliche Miteinander, die tolle Zusammenarbeit innerhalb der Klasse und die gute Kommunikation zwischen den Berufsgruppen sind im Rotkreuzklinikum München und innerhalb der Schwesternschaft grandios und einzigartig.

Stefan S.:

An allererster Stelle habe ich Spaß daran, mit Menschen für Menschen zu arbeiten. Auch mag ich es, nach der Arbeit mit dem Gefühl nach Hause zu gehen, etwas Sinnvolles getan zu haben. Für meine Bewerbung an der Berufsfachschule für Krankenpflege der Schwesternschaft München, war für mich der gute Ruf der Trägerin und nicht zuletzt eine Empfehlung eines ehemaligen Schülers ausschlaggebend.

Todor N.:

Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, weil ich Freude an der Arbeit mit Menschen habe und kranken Menschen damit helfen und sie unterstützen möchte. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Zudem macht mir die Teamarbeit Spaß und es ist ein sehr interessantes, spannendes Berufsfeld mit guten Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten. Was für mich auch ganz spannend ist, ist nicht nur das Krankenbild der Patienten, sondern auch ihre Lebensgeschichte. 

Ich habe mich bei der Schwesternschaft München vom BRK e.V. beworben, weil ich von mehreren Seiten gehört habe, dass die Schule einen sehr guten Ruf hat.